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Ruinen, Zinnen und große Hallen einer Burg oder historischen Stätte erkunden — Kinder werden ganz natürlich zu Rittern und Prinzessinnen, und Geschichte erwacht zum Leben durch Steine, die man anfassen und erklettern kann.
Mehl, Hefe und Wasser mischen, den Teig kneten, aufgehen lassen und einen goldenen Laib backen — der Prozess lehrt Geduld und Biologie, und nichts übertrifft den Geruch von frischem Brot im Haus.
Ein nummeriertes Gitter auf das Pflaster zeichnen, einen Stein werfen und hüpfen — ein uraltes Straßenspiel, das bei kleinen Kindern Gleichgewicht, Zahlenerkennung und Abwechseln schult.
Einen Hula-Hoop um Hüfte, Arme oder Hals kreisen lassen und sehen, wer am längsten durchhält — ein lustiger, kichernder Koordinationsspaß im Garten oder drinnen.
Hinweise im ganzen Haus verstecken, die zu einem kleinen Preis führen — ein Regentags-Klassiker, der Kinder durch alle Räume rennen, denken, lesen und zusammenarbeiten lässt.
Mit Tüchern beginnen, zu Sandsäckchen übergehen, dann zu Bällen — Jonglieren baut Hand-Augen-Koordination und Konzentration durch amüsantes Scheitern auf und gibt Kindern eine Vorführungsfertigkeit fürs Leben.
Einen Drachen aus Bambusstäben, Seidenpapier und Schnur bauen und dann draußen fliegen lassen — der Stolz, etwas selbst Gebautes fliegen zu sehen, macht dieses Handwerk für Kinder doppelt lohnenswert.
Mit einem Seil Palstek, Kreuzknoten, Belegknoten und Achtknoten lernen — eine uralte Pfadfinder- und Seemannsfertigkeit, die Kindern praktisches Selbstvertrauen und ein greifbares Gefühl der Meisterschaft gibt.
Eine Krone aus biegsamen Weidenzweigen flechten und mit auf dem Spaziergang gesammelten Blättern, Blüten und Beeren schmücken — ein kostenloses Naturhandwerk, das jedes Kind zum Waldkönig krönt.