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Den Wecker für eine Perseiden- oder Leonidennacht stellen, Decken auf ein dunkles Feld mitnehmen und Sternschnuppen zählen — ein seltenes, ehrfürchtiges Erlebnis, das die Faszination von Kindern für den Kosmos entzündet.
Alte Töpfe, Pfannen und Utensilien draußen aufstellen und Kinder Matschkuchen, Suppen und Tränke kreieren lassen — sensorisches, fantasievolles Spiel, das Kreativität und Naturverbundenheit fördert.
Blätter, Steine, Blütenblätter und Zweige zu Mandalas, Spiralen oder Tierformen am Boden arrangieren — wunderschöne vergängliche Kunst, inspiriert von Andy Goldsworthy, die Kindern beibringt, Muster in der Natur zu sehen.
Ruinen, Zinnen und große Hallen einer Burg oder historischen Stätte erkunden — Kinder werden ganz natürlich zu Rittern und Prinzessinnen, und Geschichte erwacht zum Leben durch Steine, die man anfassen und erklettern kann.
Ein nummeriertes Gitter auf das Pflaster zeichnen, einen Stein werfen und hüpfen — ein uraltes Straßenspiel, das bei kleinen Kindern Gleichgewicht, Zahlenerkennung und Abwechseln schult.
Einen Hula-Hoop um Hüfte, Arme oder Hals kreisen lassen und sehen, wer am längsten durchhält — ein lustiger, kichernder Koordinationsspaß im Garten oder drinnen.
Hinweise im ganzen Haus verstecken, die zu einem kleinen Preis führen — ein Regentags-Klassiker, der Kinder durch alle Räume rennen, denken, lesen und zusammenarbeiten lässt.
Durch einen riesigen aufblasbaren Hindernisparcours hüpfen, kriechen, rutschen und klettern — eine energiegeladene, lustige Aktivität, die Kinder auf die bestmögliche Weise erschöpft.
Mit Tüchern beginnen, zu Sandsäckchen übergehen, dann zu Bällen — Jonglieren baut Hand-Augen-Koordination und Konzentration durch amüsantes Scheitern auf und gibt Kindern eine Vorführungsfertigkeit fürs Leben.