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Alte Töpfe, Pfannen und Utensilien draußen aufstellen und Kinder Matschkuchen, Suppen und Tränke kreieren lassen — sensorisches, fantasievolles Spiel, das Kreativität und Naturverbundenheit fördert.
Blätter, Steine, Blütenblätter und Zweige zu Mandalas, Spiralen oder Tierformen am Boden arrangieren — wunderschöne vergängliche Kunst, inspiriert von Andy Goldsworthy, die Kindern beibringt, Muster in der Natur zu sehen.
Ruinen, Zinnen und große Hallen einer Burg oder historischen Stätte erkunden — Kinder werden ganz natürlich zu Rittern und Prinzessinnen, und Geschichte erwacht zum Leben durch Steine, die man anfassen und erklettern kann.
Mehl, Hefe und Wasser mischen, den Teig kneten, aufgehen lassen und einen goldenen Laib backen — der Prozess lehrt Geduld und Biologie, und nichts übertrifft den Geruch von frischem Brot im Haus.
Mehl, Salz, Öl und Lebensmittelfarbe auf dem Herd mischen und seidig-glatten Knetmasse herstellen — dann alles formen, was man möchte. Eine günstige und endlos befriedigende Sinnestätigkeit für Kinder.
Ein nummeriertes Gitter auf das Pflaster zeichnen, einen Stein werfen und hüpfen — ein uraltes Straßenspiel, das bei kleinen Kindern Gleichgewicht, Zahlenerkennung und Abwechseln schult.
Einen Hula-Hoop um Hüfte, Arme oder Hals kreisen lassen und sehen, wer am längsten durchhält — ein lustiger, kichernder Koordinationsspaß im Garten oder drinnen.
Kissen stapeln, Decken über Stühle hängen und Trittstein-Papiere auslegen, um einen Wohnzimmer-Abenteuerkurs zu bauen — kreatives Heim-Engineering, das Kinder an Regentagen begeistert und Energie abbaut.
Hinweise im ganzen Haus verstecken, die zu einem kleinen Preis führen — ein Regentags-Klassiker, der Kinder durch alle Räume rennen, denken, lesen und zusammenarbeiten lässt.