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Ein Netz durch einen Teich ziehen, den Inhalt in eine weiße Schale kippen und Rückenschwimmer, Libellenlarven und winzige Krebschen bestimmen — ein praktisches Fenster in eine verborgene Unterwasserwelt.
Blumen und Blätter sammeln, eine Woche zwischen schweren Büchern pressen, dann auf Karton arrangieren und laminieren — wunderschöne handgemachte Lesezeichen, die Erinnerungen bewahren und herzliche Geschenke ergeben.
Eine Plastikflasche abschneiden, eine Messskala markieren und im Garten aufstellen — dann jeden Morgen nach dem Regen ablesen und die Ergebnisse in einem Wettertagebuch aufzeichnen. Ein kleines Wissenschaftsprojekt.
Nach Einbruch der Dunkelheit mit Stirnlampen aufbrechen, auf Eulen und Füchse horchen und entdecken, wie sich der vertraute Wald bei Nacht verwandelt — ein aufregendes Sinnesabenteuer, das Kinder wochenlang beschäftigt.
Papierkraniche, Springfrösche und Glückssterne nach Schritt-für-Schritt-Diagrammen falten — eine alte japanische Kunst, die nur quadratisches Papier braucht, Feinmotorik aufbaut und Geduld mit befriedigenden 3D-Ergebnissen belohnt.
Mit einem bunten Tretboot über einen ruhigen See oder Teich fahren — ein leicht körperliches, fröhliches Ausflugserlebnis, das Kindern das Gefühl von Abenteuer auf dem Wasser gibt.
Zeitungsstreifen in Kleister tauchen, auf einem Luftballon oder einer Pappe aufschichten und Masken, Schalen oder Tiere formen — ein herrlich unordentliches Bastelprojekt aus einfachsten Materialien.
Am Strand oder Flussufer Steine zu zierlichen Türmen balancieren — eine uralte, meditative Land-Art-Praxis, die auch von den jüngsten Baumeistern Geduld, Konzentration und kreatives Problemlösen verlangt.
Freundliche Ziegen, Kaninchen, Schafe und Hühner hautnah erleben — Tiere füttern und streicheln macht Kindern riesigen Spaß und baut eine echte Verbindung zur Natur auf.